Norbert Lins (wiedergewählt)

Regionale Zuständigkeit

Baden-Württemberg

Ranking sehr schlecht

Grundlage sind die Abstimmungsaufzeichnungen der Jahre 2014-2019 im Europäischen Parlament. Mehr dazu unter: Ranking

Kontakt

Adresse in Brüssel:
Parlement Européen
Rue Wiertz, ASP 15E259
B-1047 Brüssel
Tel.: 00322/ 28 37819
FAX: 00322/ 28 49819

Adresse in Straßburg:
Parlement Européen
Bât. Louise Weiss
T10080
1, avenue du Président Robert Schuman
CS 91024
F-67070 Strasbourg Cedex
Tel: +33(0)3 88 1 75819
Fax: +33(0)3 88 1 79819

Adresse in Deutschland:
Europabüro
Bahnhofstraße 8
88250 Weingarten
Tel.: 0 751 / 56 09 25 30
FAX: 0 751 / 56 09 25 50

E-Mail, Websites und Socials

Homepage von Norbert LinsNorbert Lins auf Abgeordnetenwatch.de

Zur Person

Abstimmungsverhalten von Norbert Lins auf VoteWatch.eu („All policy areas“ oder einzelne Politikfelder filterbar)

Fraktion:

Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten)

Ausschüsse:

Mitglied im Ausschuss für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung (AGRI). Stellvertreter im Ausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (ENVI).

Lebenslauf:

  • am 22.12.1977 in Ravensburg geboren
  • 2002 bis 2004 Masterstudiengang „Europäisches Verwaltungsmanagement, M.A.“ an den Fachhochschulen Ludwigsburg und Kehl
  • 2003 – 2011Mitglied des Landesvorstandes der Jungen Union Baden-Württemberg
  • 2005 – 2011 Bezirksvorsitzender der Jungen Union Württemberg-Hohenzollern
  • 2010 – 2011 Persönlicher Referent von Minister Rudolf Köberle MdL im Ministerium für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz
  • seit 2011 stv. Bezirksvorsitzender der CDU Württemberg-Hohenzollern
  • 2011 – 2014 Referent für Breitbandförderung im Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz
  • seit 2013Mitglied des Landesvorstandes der CDU Baden-Württemberg
  • seit 2014 Abgeordneter im Europaparlament

Weitere Aktivitäten:

  • Mitglied in der Delegation für die Beziehungen zur Schweiz und zu Norwegen, im Gemischten Parlamentarischen Ausschuss EU-Island und im Gemischten Parlamentarischen Ausschuss Europäischer Wirtschaftsraum
  • Stellvertreter in der Delegation im Gemischten Parlamentarischen Ausschuss EU-Ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien

Mai 2019: Der Deutsche Naturschutzring möchte mit seiner Europawahlkampagne #natürlichEuropa die rund 11 Millionen Menschen in seinen Mitgliedsverbänden erreichen und für eine starke und proeuropäische Wahlbeteiligung mobilisieren. Wir haben Mitgliedern des EU-Parlaments, die erneut kandidieren, die Gelegenheit gegeben, aus ihrer Tätigkeit in umweltbezogenen Ausschüssen zu berichten und ihre Pläne für die kommende Legislatur vorzustellen. Von 22 angeschriebenen MdEPs haben 9 geantwortet. Hier die Antworten von Norbert Lins:

Wir schreiben die Sternzeit 2019. Das Raumschiff Europa fliegt durch populistische Turbulenzen, ökonomische und weltpolitische Konflikte und überstrapaziert die planetaren Grenzen. Was waren für Sie persönlich Ihre europäischen Sternstunden und was der heftigste Kometeneinschlag in der vergangenen Legislaturperiode?

„Meine persönlichen Sternstunden waren, dass ich zum einen inhaltlich aktiv als Berichterstatter bei der Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommen (Nachhaltige Land- und Forstnutzung) dabei war und persönlich, dass ich den Papst in Straßburg live erleben durfte. Den größten Krater hat das Brexit-Votum hinterlassen.“

Was müsste sich aus Ihrer Sicht im nächsten Parlament für ein wirklich ökologisches, nachhaltiges und soziales Europa in Lichtgeschwindigkeit ändern?

„Das Engagement des Einzelnen – wir brauchen Anreize, keine Verbote. Europäische Politik soll ermuntern und ermutigen, nachhaltig zu leben. In allen drei Sektoren der Nachhaltigkeit – Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft. Hier setze ich mich für vernünftige und verhältnismäßige Maßnahmen ein.“

Für welche umweltbezogenen Themen stehen Sie und sollten deshalb wieder in die neue Crew im Raumschiff Europa gewählt werden?

„Ich möchte das Raumschiff Europa auf die Erde zurück und den Menschen näher bringen. Deshalb setze ich mich für den ländlichen Raum und dessen Bewohnerinnen und Bewohner ein – ob Mensch, Tier oder Pflanze. Wir müssen aufhören, diese gegeneinander auszuspielen, sondern sinnvolle Regelungen schaffen, wie Naturschutz und nachhaltige Landwirtschaft vereint werden kann.“